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Video: Das erste Heft mal komplett gelesen: 2557

August 24, 2010

Martin hat das erste Heft gelesen. Fakten zum Heft.

War es für Martin der richtige Einstieg?

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5 Kommentare

  1. Hallo Martin

    Hey – ganz großes Lob für deine Idee zu diesem Blog. Sehr faszinierend, den Einstieg ins Perryversum so hautnah mitzuerleben!

    Allerdings bin ich doch sehr enttäuscht, dass du Heft 2558 nicht lesen willst – das habe nämlich ich geschrieben! ; )

    Im Ernst: Es ist sicherlich kein falscher Plan, die Serie ab Roman 1 lesen zu wollen … Aber dann musst du dir bewusst sein, dass du einige Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, lesen musst, um in die aktuelle Handlungszeit zu gelangen.

    Für viele Leser (mich eingeschlossen) kommt das wahre Perry-Feeling/Fieber dann auf, wenn man Woche für Woche mit dem aktuellsten Roman versorgt wird und miträtseln kann, wie die Geschichte wohl weitergeht. Die älteren Hefte kann man zwar in dem Rhythmus lesen, der einem am besten zusagt, dafür ist die Spoilergefahr sehr groß. Sobald man sich ein wenig über die Serie erkundet, findet man sehr schnell Dinge heraus, die man eigentlich noch gar nicht wissen will; beispielsweise, welche Figuren überleben und welche nicht.

    Mein Tipp: Kauf dir die Hefte ab 2500 oder 2550 nach und lies dann wöchentlich mit. Das macht m.E. am meisten Spaß. Parallel dazu kannst du immer noch mit Heft 1 – oder Silberband 1 – in die „klassischen“ Zeiten einsteigen.

    Lieber Gruß – und übrigens: Herzlich willkommen im Perryversum!
    Marc


  2. Hallo Marc,

    jetzt bin ich in einem Zwiespalt…..

    Wöchentlich mitgehen oder Hinterherhinken.

    Vielleicht Hörbücher ab 2500 und lesen ab 1.
    Ich finde die ersten Teile sehr cool…..
    Hm.

    Wie machen das wohl die anderen Einsteiger?


  3. Hallo Martin,

    natürlich ist es verständlich, wenn es dich ein wenig fuchst, dass das heft so viel von dem, was nach den Hörspielen noch unklar bzw als Frage offen war als gegeben hinnimmt.. aber das liegt eben u.a. daran, dass dazwischen die Fans 3 Jahre lang Zeit hatten Stück für Stück kleine Hinweise serviert zu bekommen und es eben eigentlich kein Riesensprung ist, sondern einfach nur das Ende eines langen Prozesses der bei dem von dir gehörten Hörspiel 2300 bzw 2400 mal angefangen hat. Würdest du hier „am Ball“ bleiben, kämen schnell neue offene Handlungsfäden hinzu, die jetzt Woche für Woche das ersetzen, was dir zwischen 2400 und 2557 „verloren“ ging.

    Zur „Lesereihenfolge“…
    Es gibt da eh kein Patentrezept. Nächstes Jahr wird die Serie 50 werden (die Feier in Mannheim aka „Worldcon“ ist schon fest geplant) und da ist fast jeder Punkt so gut oder schlecht als Einstieg in den Riesenberg an Lesbarem wie jeder andere.
    Glatte Romannummern (Vielfache von 100, so genannte „Jubibände“) wie auch Heft 1 haben den Vorteil, dass dort für gewöhnlich eine Handlungsebene komplett neu gestartet wird und man auch als Neuling soviel Informationen wie möglich zugesteckt bekommt, bzw auch für die alten Hasen soviele Dinge „unbekannt“ sind, dass sie erklärt werden müssen.
    Die „50er“ Bände sind als ähnliche Einstiegspunkte konzipiert, weil sie eben ca 1 Jahr nach den „Jubibänden“ erscheinen und so die Wartezeit bis zum „Idealeinstieg“ nicht ganz so lange ausfallen wird.
    Es gibt nicht wenige Fans, die das mit dem „ab Band 1 lesen“ durchgezogen haben, für mich wäre das aber etwas das zu viel Disziplin erfordern würde, ich hab meinerzeits alle verfügbaren Auflagen und irgendwann ab der übernächsten Taschengelderhöhung auch die Silberbände noch parallel verschlungen und damit halt auch in 1, 2 Jahren einen ganz guten Querschnitt über die Seriengeschichte erwischt, weil das immer so hübsch gestaffelte Abstände waren.

    Aber wie gesagt, Patentrezepte gibt es keine, das muss jeder selbst entscheiden, wieviele Auflagen, ob nur die alten Bände, nur die neuen, da lassen sich schlecht Tipps geben (und wenn, ufern die oft in Fan A sagt: „lies unbedignt Zyklus Drölfzehn“ Fan B fragt: „he, wieso rätst du ihm das zu lesen, Zyklus Fuffzehn-Be ist doch viel besser“ Diskussionen aus, weil jeder irgendwo was anderes am liebsten gelesen hat.

    Also wahrscheinlich ist es am einfachsten, du liest/hörst mal ein wenig in das verfügbare rein, schnupperst ein wenig Infoluft über das Internet und schaust welche Mischung dir am besten gefällt. Dann dürfte der Lesestoff bis zur Rente so gut wie gesichert sein 😉


  4. […] grübelt er ob der Herr Marc A. Herr aus dem Beitrag wirkliche der echte Autor ist. (Was würde er dann auf meinem Blog machen. […]


  5. Tja, da soll der Martin nicht mehr länger grübeln.

    Es ist bei Perry Rhodan Tradition, dass es ein reger Austausch zwischen Lesern und Autoren gibt. Ich selbst schreibe erst seit ca. zwei Jahren und war vorher auch schon im Fandom aktiv und freute mich über jeden Kontakt mit den Autoren und der Redaktion.

    Deshalb gibt es für mich keinen Anlass, nun auf Distanz zu gehen (einmal abgesehen von der vielen Arbeit an Romanen und den damit verbundenen, drohenden Abgabeterminen).

    Wie ich schon geschrieben habe, ist dein Blog für mich sehr interessant, weil es sehr schön zeigt, wie weit das Perryversum inzwischen ist und wie umfanreich die Datenmenge ist, die man sich zusammensuchen muss.

    Also blog bloß weiter … Ich sehe dich. ; )

    Herzlich,
    Marc

    PS: Guck mal hier: http://forum.perryrhodan.net/index.php?showtopic=19980



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